Mitwirkende
- Code — NoRecess
- Grafik — Ced
Mitwirkende, wie sie in der Release stehen.
Kurze Vorstellung des HxC Floppy Emulator, nach der offiziellen Website:
Ziel dieses Projekts ist es, das Diskettenlaufwerk durch ein elektronisches Gerät zu ersetzen, das ein Diskettenlaufwerk nachbildet.
Seit Beginn des Projekts (2006) wurden die HxC Floppy Emulator so entworfen, dass sie sehr vielseitig sind und kostengünstig eine große Bandbreite von Rechnern, Keyboards, Samplern und CNC-Maschinen unterstützen. Dank dieser Vielseitigkeit beherrscht der HxC Floppy Emulator die meisten existierenden Diskettenformate. Heute ist der HxC Floppy Emulator eine gut etablierte Ersatzlösung für das Diskettenlaufwerk, die im Retro-Computing, in der Musik und in der Industrie zu finden ist.
HxC Floppy Emulator Manager V4.2

Dieses Programm ist dafür gemacht, auf Amstrad CPC/Plus-Rechnern zu laufen. Sein Hauptzweck ist es, Diskettenabbilder auszuwählen, die der HxC Floppy Emulator verwenden soll. Beachten Sie bitte, dass er auch mit allen Gotek-Geräten kompatibel ist.
Diese vierte Hauptversion ist eine vollständige Neufassung der ursprünglichen Software.
Die auffälligsten Verbesserungen in dieser Fassung sind:
- Anwender können nun bis zu 20 Slots bearbeiten (vorige Fassung: höchstens 15 Slots)
- Neue Oberfläche, die alte Aufmachung im „Demomaker-Stil“ ist weg; es werden nun mehr Dateien auf dem Bildschirm angezeigt (mit längeren Dateinamen)
- Taste DEL ergänzt, um beim Navigieren zum übergeordneten Ordner zurückzukehren
- Der Manager überspringt nun DSK-Dateien, wenn ein HxC-SD/Slim-Gerät verwendet wird
- Die Hilfeseite nennt nun die Firmware-Version und das Build-Datum des Managers
- Umstellung der Übersetzung auf SDCC 4.2.0 (ergibt eine bessere Z80-Umsetzung)
- Nun mit RASM von roudoudou übersetzt (vorige Fassung: Pasmo)
- Nun mit dem ZX0-Packer komprimiert (vorige Fassung: der gute alte Bitbuster)
- Kleineres Binary (11 KB) und dadurch schnelleres Laden von der BASIC-Eingabe (vorige Fassung: 16 KB)

Um die Software zu benutzen, startet man sie mit dem Befehl RUN”HXC”. Nach dem Start versucht die Software, das Gerät HxC Floppy Emulator bzw. Gotek zu erkennen. Schlägt die Erkennung fehl, sehen Sie bitte in der offiziellen Dokumentation nach (Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die Jumper-Einstellungen). Wird ein Gerät gefunden, wird das Wurzelverzeichnis des FAT32-formatierten Speichers (SD-Karte, USB-Stick …) aufgelistet.
Sobald das Gerät erkannt ist, lässt sich mit den folgenden Tasten durch die Ordner navigieren und lassen sich Slots bearbeiten:
- Hoch/Runter/Links/Rechts: durch die Ordner navigieren
- DEL: zum übergeordneten Verzeichnis zurückgehen
- CLR: zum Wurzelverzeichnis gehen
- C: den aktuellen Slot leeren
- Ctrl+Links/Ctrl+Rechts: vorigen/nächsten Slot auswählen
- Leertaste/Enter:
- ist die Auswahl ein Ordner => wird er betreten und sein Inhalt angezeigt
- ist die Auswahl eine Datei => wird die Datei dem aktuellen Slot zugewiesen

Daneben stehen weitere Tasten zur Verfügung:
- S: zeigt die Slot-Liste an
- B: die Buzzer-Einstellungen bearbeiten. Der Piepton des HxC Floppy Emulator lässt sich für Bedienvorgänge und Diskettenzugriffe ein- und ausschalten
- ESC: Änderungen sichern (oder auch nicht) und das Programm verlassen
- H: zeigt die Hilfe an
Beim Verlassen wird der zuletzt zugewiesene Slot automatisch ausgewählt. Wurde kein Slot bearbeitet, wird wieder der Slot ausgewählt, der vor dem Aufruf des Managers aktiv war.
Mit spezieller Hardware (X-MEM, M4, ULIfAC, USIFAC, Bryces MegaFlash oder auch der ursprünglichen Ramcard …) lassen sich die ursprünglichen Fähigkeiten des Amstrad CPC/Plus mit ROMs erweitern. ROMs sind eingebettete Programme, die stets in eigenen Nur-Lese-Speicherbereichen bereitstehen. Sie sind (fast ;-) mit Lichtgeschwindigkeit erreichbar, direkt von der BASIC-Eingabe aus und ohne jedes Laden von Diskette.
Eine der schönen Eigenschaften des Managers ist, dass es ihn auch als ROM-Fassung gibt. Mit solcher Hardware lässt sich jederzeit |HXC eintippen (statt das Diskettenabbild AUTOBOOT.HFE auszuwählen und RUN”HXC” einzugeben). Das ROM-Abbild liegt im Diskettenabbild AUTOBOOT.HFE unter dem Dateinamen HXCV4.ROM.
Anmerkung zur fehlenden Dateisortierung im Manager:
Es hat einen Grund, dass der Manager keine alphabetische Sortierung beherrscht: Dafür müsste erst ein ganzer Ordner eingelesen werden (im schlimmsten Fall dauert das Minuten) und dann müssten alle Einträge sortiert werden. Dieser Ansatz taugt für einen Rechner auf Basis eines Z80 mit 3 MHz und 64 KB RAM nicht, und deshalb wird stattdessen unsortiert geblättert (in der Reihenfolge, in der die Dateien auf die SD-Karte bzw. den USB-Speicher geschrieben wurden).
Ein Ausweg ist, die Dateien direkt auf der SD-Karte bzw. dem USB-Stick zu sortieren. Solche Programme gibt es für alle Betriebssysteme; Debian Linux hat dafür zum Beispiel das Programm fatsort.
Und schließlich: Wenn Sie Probleme mit dem Gerät selbst haben, stellen Sie Ihre Frage bitte im eigens dafür vorgesehenen Forum des HxC Floppy Emulator. Dazu gehören auch Verbindungsprobleme mit dem Rechner. Wenn Sie Probleme mit dem Manager haben, melden Sie sich gern bei mir.
Änderungen
Version 4.2:
- Taste CLR ergänzt, um beim Navigieren zum Wurzelverzeichnis zurückzukehren
- Taste C ergänzt, um den aktuellen Slot zu leeren (das war seit Version V3.0 und höher entfallen)
- die ROM-Fassung lässt sich mit |HXC,0 oder |HXC,1 starten, um das physische Laufwerk 0 oder 1 zu erzwingen
- Umstieg von SDCC 4.3 auf SDCC 4.4
Version 4.1:
- Absturz behoben + neue Tasten für Anwender des Amstrad CPC 464: Shift+LINKS/RECHTS zur Auswahl des Slots, Taste COPY zum Belegen des aktuellen Slots
- Umstieg von SDCC 4.2 auf SDCC 4.3 (liefert etwas besseren ASM-Code für schnelleres FAT32-Auslesen)
- nimmt nicht mehr an, dass das AMSDOS-ROM auf ROM 7 liegt
Version 4.0:
- Anwender können nun bis zu 20 Slots bearbeiten (vorige Fassung: höchstens 15 Slots)
- Neue Oberfläche, die alte Aufmachung im „Demomaker-Stil“ ist weg; es werden nun mehr Dateien auf dem Bildschirm angezeigt (mit längeren Dateinamen)
- Taste DEL ergänzt, um beim Navigieren zum übergeordneten Ordner zurückzukehren
- Der Manager überspringt nun DSK-Dateien, wenn ein HxC-SD/Slim-Gerät verwendet wird
- Die Hilfeseite nennt nun die Firmware-Version und das Build-Datum des Managers
- Umstellung der Übersetzung auf SDCC 4.2.0 (ergibt eine bessere Z80-Umsetzung)
- Nun mit RASM von roudoudou übersetzt (vorige Fassung: Pasmo)
- Nun mit dem ZX0-Packer komprimiert (vorige Fassung: der gute alte Bitbuster)
- Kleineres Binary (11 KB) und dadurch schnelleres Laden von der BASIC-Eingabe (vorige Fassung: 16 KB)
Version 3.0:
- vollständig neu geschrieben mit der IDE Phactory
- übersetzt mit dem neuesten SDCC 3.X (zuvor 2.X)
- neue Bedienoberfläche im „Demomaker-Stil“ (danke, Ced!)
- bessere Unterstützung des HxC-Geräts ergänzt (Erkennung, Auswerfen …)
- kehrt ins BASIC zurück, statt die Maschine zurückzusetzen
Version 2.4:
- das Gerät HxC Floppy Emulator wird nun auch erkannt, wenn es als Laufwerk B: eingerichtet ist
Version 2.3:
- schnellerer Start
- Fehler mit Leerzeichen in Verzeichnisnamen behoben
- neue Bedienoberfläche mit der Systemschrift
Version 2.2:
- fortlaufendes Lesen behoben (Ordner mit über 100 Dateien bremsen nicht mehr)
- kleinere Verbesserungen an der Bedienoberfläche ergänzt
- Navigationsprobleme behoben
- der Buzzer lässt sich nun abschalten
- Bildschirmmüll beim Start behoben
Version 2.0:
- schnelle Textausgabe
- neue Bedienoberfläche
Version 1.0:
- erste Fassung. Danke, Jeff!!!!!!!!!!