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Die Erzeugung von Daten auf "Wolken"-Basis erklärt

Es gibt Zusammenhänge, in denen einfache Sinuskurven nicht ausreichen, um einen Demo-Effekt hinzubekommen. Eine großartige Alternative sind Daten auf „Wolken“-Basis: Damit lassen sich zweidimensionale Datentabellen erzeugen, deren Werte sich sanft über die Veränderung hinweg entwickeln, die man darauf anwenden möchte. Eine der häufigsten Anwendungen für solche Daten sind Plasmen, wie das in der Demo Pheelone.
Ich habe gerade einen Artikel geschrieben, der den Arbeitsablauf beschreibt, mit dem ich solche Daten für die Amstrad-CPC-Entwicklung einsatzbereit mache. Der Artikel lässt sich hier lesen (auch im Bereich Artikel verfügbar). Melden Sie sich gern bei mir mit Verbesserungsvorschlägen, ich ergänze ihn gern.